Die Eintagsfliege ist tot

Die Eintagsfliege ist tot
Novelle von Mirjam Mercier

ca. 120 Seiten
ISBN: 978-3-9525418-0-7

 Zwei Frauen treffen sich. Sie reden zusammen, sie essen, sie heben Geld ab und geben Geld aus, sie lachen, sie weinen, sie hören zu, haben nur einen Tisch zwischen sich und sind doch kilometerweit voneinander entfernt. Während sie im Mc Donalds ihre Rösti-Fries in Pfeffersauce tunken. Die eine lebt in Aarau, ist SVP-Mitglied und berufstätig. Die andere lebt in Basel, ist SP-Sympathisantin und Studentin.Wie rotes Garn, das eine Spur in den Strässchen und Gassen hinterlässt, ziehen sich die Lebensfäden der beiden durch die Kantonshauptstädte. Eine Lebensader, eine Lebensspur. Die schwächer und schwächer wird und sich hätte verlieren können, bevor die Zeit dazu gekommen ist.

Rezensionen:

Gnadenlos präzise beschreibt die Autorin generationsübergreifende Dysfunktionalität. Dieses Buch muss man aushalten.
Sprachlich absolut beeindruckend mit einem sackstarken Ende.

(Corinne Maiocchi, Sprachlehrerin und Basler Autorin)

 

Durch ein fragiles Band in ihren Lebensgeschichten miteinander verbunden, lassen zwei Frauen ihre Flügel wachsen. Ein humorvolles, kluges, freches, berührendes und mutig geschriebenes Buch.

(Hagar Jäggi, Mitglied Care-Team Kanton Solothurn)